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William, Hannah und Tim sind die neue Spitzenkräfte für Ihr Internethotel. Die Hotelierblogger zeigen Ihnen, wie Sie die ganze Wucht des Web für sich nutzen können und Ihr Internetmarketing weiter perfektionieren. Mit News, Meinungen, Tools und aktuelle Studien zum eTourismus bleiben Sie hier immer informiert. Let the web work for you!


22. November 2011
Die Generation 50+ wächst europaweit. Und mit ihr eine Zielgruppe, wie sie attraktiver für einen Hotelier kaum sein könnte: überdurchschnittlich hohes, frei verfügbares Einkommen, längere, durchschnittliche Aufenthaltsdauer, abseits der Hauptsaison unterwegs und mit einem hohen Reiseaufkommen.

Eine Entwicklung, die sich 2012 auch die ITB Berlin zum Thema machen wird. Laut einer von ihr in Auftrag gegebenen Studie verzeichneten im Zeitraum von 2005 bis 2010 die Urlaubsreisen der Europäer ab 55 Jahren ein Wachstum von 17 Prozent. Insgesamt hat diese Altersgruppe einen Anteil von mehr als einem Viertel (27 Prozent) an allen Auslandsaufenthalten. Das entspricht rund 78 Millionen Urlaubsreisen.

Kein Wunder also, dass die Golden Ager in der Tourismusbranche eine wahre Goldgräberstimmung auslösen.

Doch wie nähert man sich als Hotelier der Zielgruppe 50+? Das Beste ist wohl, zu allererst mit einigen Vorurteilen aufzuräumen. Matthias Henrici zählt sechs davon in seinem Artikel auf. Weder sind ältere Menschen technikfern, noch sind sie leichte Beute oder lassen sich im Internet überrumpeln. Wussten Sie, dass 76,5% der Internet-Oldies über 60 den Begriff "Phishing" erklären können? Von den Digital Natives zwischen 14-19 Jährigen schaffen das gerade mal 42,6% (Quelle: PC Tools).

Rein quantitativ wird die Gruppe der über 50jährigen in den nächsten 30-50 Jahren die Gesellschaft dominieren. Im Jahr 2050 wird - nach der neuesten Bevölkerungsvorausberechnung des Statistischen Bundesamtes - die Hälfte der Bevölkerung älter als 48 Jahre und ein Drittel 60 Jahre oder älter sein. Holger Geißler geht in seinem Beitrag "Seniors und Future Seniors als Herausforderung für das Zielgruppen-Marketing" noch näher auf das Thema ein..
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15. November 2011
Die reale Situation an der Hotelrezeption war auch hier Vorbild: Ein Hotelgast bucht eine Suite für zwei Personen und dazu ein Champagner-Frühstück. Als aufmerksamer Concierge würde man wohl nun aktiv fragen, ob man auch einen sicheren Garagenstellplatz für das Auto buchen möchte.

Genau diese Funktion, oder besser gesagt, Reaktion haben wir in OnePageBooking mit eingebaut. Wählt Ihr Gast die von Ihnen hinterlegten Merkmale aus – z.B. eine bestimmte Zimmerkategorie, Personenanzahl oder Aufenthaltslänge – haben Sie die Möglichkeit gezielt Zusatzangebote zu platzieren. Je nach Auswahl öffnet sich von selbst eine zuvor hinterlegte Promotion-Anzeige mit einem Vorschlag für ein dazu passendes Angebot oder eine Zusatzleistung. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Probieren Sie diese neue Funktion am besten gleich selbst: Führen Sie dazu in unserem Demohotel (Link zum Demohotel) folgende Buchung durch: eine Suite, zwei Erwachsene und mindestens zwei Übernachtungen. Und schon erscheint folgende Anzeige.



Steigern Sie das Buchungserlebnis Ihrer Gäste und steigern Sie den Umsatz in Ihrem Hotel. Nie war OnePageBooking besser und effizienter. Schreiben Sie uns, wir freuen uns auf Ihr Feedback.
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05. November 2011
Gute Gastgeber geben ihren Gästen, was sie sich wünschen. Sehr gute Gastgeber wecken Wünsche, von denen Gäste noch gar nichts ahnen.

Mit der Buchungsmaschine OnePageBooking erhalten Hoteliers eine kraftvolle Arrangementverwaltung mit dazu.

Schnüren Sie ein Übernachtungspaket zur Weihnachtszeit mit Adventsbrunch und Winterwanderung, ein Silvesterpaket mit Mitternachtsempfang und Katerfrühstück oder ein Seitesprungwochenende gegen den grauen Pärchen Alltag.

Nahtlos lassen sich jetzt Packages für Ihre Gäste auf Ihrer Website und in das Buchungssystem integrieren. Dazu hinterlegen Sie sämtliche Daten im Buchungssystem: Erstellen Sie für jedes Ihrer Pakete eine aussagekräftige Beschreibung und geben Sie entsprechenden Zimmertypen, Verfügbarkeiten und Restriktionen an. Ergänzen Sie ihr Angebot mit den passenden Extras/Enhancements und fügen Sie ein gutes Foto hinzu - das integrierte Bildbearbeitungstool wird Ihnen dabei eine nützliche Hilfe sein.

Von nun an sind Ihre Arrangements über OnePageBooking buchbar. Doch wie wird der Gast auf Ihr neues Angebot aufmerksam? Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten und unsere Kunden machen es vor.

1. Bewerben Sie die Arrangements in voller Länge und so ausführlich wie nötig auf Ihrer Homepage. Klickt der Gast auf einen Link, landet er auf der OnePageBooking-Maske für das jeweilige Package.

2. Fügen Sie auf der OnePageBooking Buchungsmaske den Navigationspunkt "Arrangements" hinzu. Dahinter verbirgt sich eine Übersichtsseite mit allen verfügbaren Paketen.




Oder Sie vergeben Menüpunkte für verschiedene Arrangement-Kategorien.

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07. Juli 2011
Haben Sie in letzter Zeit mal den Namen Ihres Hotel gegoogelt? Wenn ja, dann war sicherlich ein "Grrrrrhhh" zu hören, oder Ihnen entwich zumindest ein leiser Fluch.

Wenn wundert's! Anstelle dem Suchergebnis mit dem Link zu Ihrer Website lauern dem Suchenden dutzende Trittbrettfahrer auf, die potentielle Gäste irreleiten wollen.

Das amerikanische Unternehmen "Mark Monitor" spricht in einer kürzlich veröffentlichen Studie  von "Brandjacking", zu deutsch Markendiebstahl.

Hauptdrahtzieher sind Buchungsplattformen und Wettbewerber. Sie benutzen im großen Stil Markennamen von Hotels für ihr eigenes Keyword-Advertising. Die Folge: Kleine Anzeigen mit Ihrem Hotelnamen oder Angebote mit Alternativhotels in Ihrem Ort erscheinen in der Rubrik "Anzeigen" am rechten Rand der Suchergebnisse.

Das Ziel ist klar: Hotelgäste, die eigentlich schon in Ihrer Tür standen, zum Buchen auf Fremdseiten zu verleiten. Laut dem Brandjacking Index greifen die Buchungsportale auf diese Weise pro Jahr 580 Millionen potentielle Gäste ab. Ein Schaden den Hoteliers durch unnötige Provisionen von jährlich 2,2 Mrd. US-Dollar teuer bezahlen.

Glaubt man einer Studie des "Internet Advertising Bureau (IAB)" gibt die Reisewirtschaft jährlich 1,8 Millarden Dollar für Online-Werbung aus, 47 % davon für Keyword-Advertising. Das Ergebnis lässt sich sehen: Googeln Sie mal den Namen Ihres Hotels!

Eine andere Technik die Hoteliers zu schaffen macht, nennt sich Cybersquatting. Dazu melden unbekannte Dritte URLs an, die Ihren Hotelnamen beinhalten. Der User wird danach nicht etwa zu Ihrer Website weitergeleitet, stattdessen landet er auf einer Seite mit Werbung. Dieser Dienst wird dem Unbekannten per Pay Per Click (PPC) entlohnt.

Ganz machtlos ist der Hotelier aber nicht. Oberstes Ziel bleibt es auch weiterhin, die eigene Hotelwebsite laufend zu optimieren und an die Algorithmen der großen Suchmaschinen anzupassen. Nur so findet sich Ihr Hotel im Ranking ganz oben. HotelCMS von HotelNetSolutions leistet genau das. Die Architektur dieses kraftvollen Website-Baukasten wurde von Beginn an suchmaschinengerecht aufgesetzt und hilft Ihnen dabei gefunden zu werden.
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05. Juli 2011
Wenn heute die Rede von "kreativen Ratentypen" ist, dann spreche ich nicht etwa von einfallsreichen Mitbürgern, die es schaffen einen Flachbildschirm schmerzbefreit in 756 Monaten abzustottern. Unter "Kreative Ratentypen" verstehen wir vielmehr ein hoch effizientes Steuerinstrument für den Hotelier. Oder aus Gastperspektive, ein äußerst verlockendes Preisangebot.

Doch jetzt erst mal der Reihe nach: Unter Punkt 1 im OnePageBooking finden Sie das Feld "Ratentyp auswählen".



Als Standard ist der Ratentyp "Beste flexible Rate" ausgewählt. Diese Rate garantiert Ihrem Gast den günstigsten Zimmerpreis, bei maximaler Flexibilität.

Doch dabei sollten Sie es als Hotelier nicht belassen. Eigene, kreative Ratentypen steigern die Planungssicherheit und fördern eine gleichmäßigere Auslastung in ihrem Hotel. Hier ein paar Beispiele:

Frühbucher-Rate
Der Deal ist klar: Bucht ein Gast lange im Voraus, erhält er einen Rabatt. Im Gegensatz zur "Besten flexiblen Rate" ist die Buchung nicht stornier- oder umbuchbar. Die so gewonnene Buchungssicherheit wird dem Gast entlohnt.

4 Nächte buchen, 3 bezahlen
Eine Verlockung für alle, die eigentlich nur zwei Nächte im Hotel bleiben wollten. Mit nur einer zusätzlich bezahlten Nacht, darf ich als Gast das Hotel gleich doppelt so lange genießen. Das Angebot muss drei Tage im Voraus gebucht werden und kann innerhalb sieben Tagen storniert werden. Vorteil für den Hotelier: höhere Auslastung, Ausbau der Gästebindung, Planungssicherheit.

Wochenend-Spezial
Rechtzeitig buchen und sparen. Gäste die an einem Freitag anreisen und bis Montag bleiben, erhalten einen reduzierten Zimmerpreis. Vorausbuchungsfrist 7 Tage, stornofrei innerhalb 7 Tage. Die Restriktionen dieses Ratentyps fördern in erster Linie die belegungsschwache Nacht von Sonntag auf Montag. Zudem gewinne Sie Buchungssicherheit.


Doch schlaue Ratentypen können noch viel mehr: Wie Anzeigen oder Broschüren können sie auch markenbildend wirken. Sprechen Sie in Ihren Angeboten genau die Zielgruppen an, die Sie sich wünschen. Hier einige Beispiele.

Fünf ist Trumpf
Reisegruppen sind bei vielen Hotels äußerst beliebt. Um dies zu zeigen, könnte man einen Ratentyp wie "Fünf ist Trumpf" erstellen. Bucht eine Gruppe mindestens fünf Zimmer in beliebigen Kategorien, erhält die Gruppe einen Rabatt. Zusätzliche Restriktionen bei der Vorausbuchungsfrist und Stornofreiheit, geben Ihnen zusätzlich Planungssicherheit.

Flitterwochen
Besonders Romantikhotels können mit solch einer Rate noch mal Ihre Spezialität betonen. Und da Hochzeiten und Flitterwochen meist Monate im voraus gebucht werden, bietet sich auch eine entsprechende Vorausbuchungsfrist an. Neben einem Rabatt erhält der Gast zusätzlich eine Flasche Champagner, einen frischen Blumenstrauß und das schönste Zimmer des Hauses.

Golden Ager
Hotels die sich vor allem auf ältere Gäste spezialisieren, können mit diesem Angebot punkten und ältere Reisende schon auf dem Buchungsformular willkommen heißen. Legen Sie eine Altersgrenze fest und wie lange man das Angebot im voraus buchen muss. Erfüllt Ihr Gast alle Kriterien, darf er sich auf einen Preisnachlass freuen.

We are family
Möchte sich Ihr Hotel als Familienhotel positionieren, dann schnüren Sie doch ein Ratenpaket gezielt für genau diese Zielgruppe. Legen Sie also fest ab welcher Personenzahl und Alter der Kinder, dieses Paket gebucht werden kann.

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30. Juni 2011
Zugegeben, neu ist die Idee mit den Rabatt-, Coupons-, Gutschein- oder Buchungscodes nicht. Aber dafür um so bewährter. Und gerade diese Qualität eines Marketinginstruments mag in der täglichen Flut neuer Ideen, oftmals ein wenig zu kurz kommen.

Das Prinzip ist einfach: Hoteliers vergeben Buchungscodes, mit denen Gäste auf die nächste Onlinebuchung einen Rabatt erhalten. Um das Angebot annehmen zu können, muss der Gast diesen Code lediglich auf der Buchungsseite des Hotels mit angeben. Fertig.



Schwung erhält dieses System natürlich erst mit der richtigen Idee. Hier eine Sammlung fünf schlauer Anwendungen, wie unsere Hoteliers Buchungscodes bei OnePageBooking einsetzen:

"Auf Wiedersehen"-Rabatt
Bedanken Sie sich bei Ihren Stammgästen mit einem Rabatt für ihre Treue. Generieren Sie die benötigte Anzahl Buchungscodes und versenden Sie diese per Postkarte oder per E-Mail.

"Dankeschön für Bewertung"-Rabatt
Bitten Sie Ihren Gast um die Bewertung seines Aufenthaltes in Ihrem Hotel, fügen Sie einen Fragebogen bei, und räumen Sie ihm einen Rabatt bei seinem nächsten Besuch via Onlinebuchung ein.

Feiertags-Aktion:
Machen Sie auf Ihre Oster- oder Weihnachtshighlights aufmerksam. Generieren Sie 1000 Buchungscodes und räumen Sie einen Rabatt von 5 Prozent auf ein Arrangement ein, sofern es über Ihre Onlinebuchungsmaske bis zu einem bestimmten Termin gebucht wird.

"Rubellose"-Gewinnspiel
Feiern Sie ein Jubiläum oder haben Sie Ihre Zimmer renoviert? Verkünden Sie diese Neuigkeit, gekoppelt an eine Gewinnspiel-Aktion. Oder laden Sie Ihre Gäste ein, verteilen Sie auf einer Einweihungsfeier oder Firmenveranstaltung Kärtchen mit Buchungscodes (z.B. als Rubbellose).

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26. Februar 2011
Tim, William und ich sind zum ersten Mal auf der ITB Berlin. Das ist für uns nicht nur besonders aufregend, es ist auch die ideale Möglichkeit, dass wir uns bei Ihnen persönlich vorstellen – eine Art Bewerbungsgespräch also. Sie finden uns auf der ITB in Halle 8.1, am Stand 139. Halten Sie Ausschau nach einer großen, grünen Sprechblase. Wir stehen direkt darunter.

Gerne vereinbaren wir auch schon einen Termin mit Ihnen. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail und wir kümmern uns auch um Ihre Eintrittskarte: info@hotelnetsolutions.de

Hoffentlich bis bald,

Ihre Hannah
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25. Februar 2011
Willkommen im Hotel "NetSolutions": unserem Demohotel. Hier haben Sie als „Demogast“ die Chance OnePageBooking auf Herz und Nieren zu testen.

OnePageBooking rüstet Ihr Hotel fürs Internet: mehr Direktbucher, raffinierte Zusatzverkäufe, einfaches Upselling, mehr Service, geringe Absprungrate … Und das beste: alles passt auf eine einzige Seite.

Keine Buchungsmaschine im Internet verfügt über so viel Zugkraft. Doch glauben Sie nicht uns, probieren Sie OnePageBooking gleich selbst aus und lesen Sie, was unsere Kunden zu sagen haben. http://hotelnetsolutions.de/demohotel


1. Mehrsprachigkeit



Je mehr Menschen Sie verstehen, desto mehr Menschen können Sie ansprechen. Ganz einfach! OnePageBooking bietet Ihnen die Möglichkeit Ihr Angebot in unterschiedlichen Sprachen einzustellen.


2. Aktionsangebot



Werden Sie kreativ und überlegen Sie sich spezielle Angebote für Ihre Gäste. Lenken Sie die Nachfrage gezielt auf buchungsschwache Zeiträume oder locken Sie Ihre Kunden mit einem Rabatt oder einer kostenlosen Extranacht. Wie wäre es mit einem Marathon-Special, einem Frühlingsrabatt, einer Honeymoon Week, einer Frühbucher-Rate usw. Verknüpfen Sie klassische Werbeaktionen mit dem Internet.


3. Upselling

Welcher Gast weiß schon, dass er für nur wenige Euro mehr von einem Standardzimmer in ein Superior-Zimmer umziehen kann? OnePageBooking weckt bei Ihren Kunden das Schnäppchenfieber. Tolle (aber realitätsnahe!) Fotos, sowie eine griffige und detaillierte Beschreibung der Zimmer wirken unterstützend.


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13. Januar 2011
Haben Sie schon mal daran gedacht, mit einem russischen Hotelgast russisch zu sprechen, obwohl Sie gar kein Wort russisch sprechen? Ganz nach dem Motto: Probieren kann man es ja mal? Wohl eher nicht.

Ganz anders im Internet. Hier trifft man immer wieder auf Unternehmen bei Facebook und Twitter die kein Wort einziges Wort social-webbisch sprechen. Das erkennt man an den vielen verwaisten Profilen, tröpfelnder Einbahnstraßenkommunikation und von Usern ignorierten Informationswüsten.

Wie bei jeder neuen Sprache gilt: je mehr man für sie brennt, desto besser spricht man sie.

Geben Sie nicht der Versuchung nach, einen Facbook-Account zu eröffnen, ohne zu verstehen, was sich dahinter verbirgt. Oder schlimmer noch, ohne sich dafür wirklich interessieren!

Obwohl diese Dienste meist alle kostenlos sind, gibt es sie bei Weitem nicht umsonst. Man muss sie hegen und pflegen, vernachlässigt man sie, verkümmern sie wie eine beleidigte Topfpflanze. Unbestritten aber ist: das Social-Web lässt sich nicht ignorieren. Es ist zu wichtig, zu lohnend und für einen Hotelier wie geschaffen.

Wie stelle ich also ein Social-Web-Team für mein Hotel auf die Beine?
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10. Januar 2011
83% aller Reisen starten vor dem Computer, erinnern Sie sich noch? Flugtickets, Romantikhotels, Restaurantipps, Tourenvorschläge, Länderinformationen, Reisewetter, Theaterkarten, Historisches … das Internet ist der größte Reiseführer den es je gab. Und das beste: Jeder darf mitschreiben, auch Sie als Hotelier!

Doch warum sollten Sie das tun? Schließlich kostet diese Arbeit viele Stunden Ihrer wertvollen Zeit. Die Antwort ist einfach: Wer für seine Umgebung wirbt, wirbt auch für sein Hotel. Wie ein Fischer werfen Sie im Internet-Tech die Köder aus.

Sie werden staunen wie leicht Ihnen diese Arbeit von der Hand gehen wird. Größtenteils haben Sie die Informationen und Tipps in Ihrem Kopf und wohl schon Dutzende Male an Ihre Gäste weitergegeben. Jetzt müssen Sie sie nur noch aufschreiben. Hier ein paar Ideen:

  • Sorgen Sie dafür, dass Sie auf Google-Maps gefunden werden und registrieren Sie sich bei Google-Places.
  • Flickr und Picasa sind das Fotoalbum der Erde. Laden Sie die schönsten Bilder Ihrer Umgebung hoch, beschreiben Sie jedes ausführlich und verorten Sie die Aufnahmen.
  • Erstellen Sie bei Google-Maps eine detailierte Karte mit Tipps.
  • Ergänzen Sie Ihre Website mit nützlichen Informationen: Fahrplänen von Bussen, Boote oder Fähren, Telefonnummern und Adressen von Zahnärzten, Apotheken, Babysittern, Bergführern, Verkehrsämter, Museen, Theatern usw.
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03. Januar 2011
OnePageBooking ist nicht nur das cleverste Tool für Hotelbuchungen im Internet, es ist wohl auch das erste Reservierungssystem, das es bis ins Kino geschafft hat.

Doch der Reihe nach: Viele Hoteliers berichten uns immer wieder, wie großartig sie OnePageBooking finden: Gäste müssen nur noch eine einzige Buchungsseite ausfüllen - nicht etwa vier, fünf oder sechs. Weniger Onlinebucher springen ab, die Direktbuchungen nehmen zu, dazu Mehreinnahmen durch Upselling und den Verkauf von einfach zu platzierenden Zusatzleistungen.

OnePageBooking ist ein so kraftvolles Tool, dass wir am liebsten allen Hoteliers davon erzählen möchten. Genau deshalb haben wir einen Film gedreht, oder besser, gezeichnet. Herausgekommen ist etwas, das nicht nur uns Spaß gemacht. Die Jury des internationalen Animationsfestivals „KLIK“ in Amsterdam hat ihn ohne Umwege für den besten Film in der Kategorie "Werbung" nominiert. Und so kam es, dass der Film mittlerweile in den Kinosälen diverser Festivals lief – von Holland bis Estland.

Doch unser wichtigster Zuschauer sind natürlich Sie, der Hotelier. Vorhang auf und viel Spaß bei: "Das Buchungsformularkreuzworträtselungeheuer" von HotelNetSolutions. Präsentiert von … nun ja, mir selbst!

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04. Oktober 2010
Eben gingen bei HotelNetSolutions die Alarmsirenen los. Auf der Website des "Lindemanns Hotel“ hat ein Gast sein Zimmer in 48 Sekunden gebucht und bezahlt. Das ist nicht nur absoluter Rekord, das ist schneller als man einen Müsliriegel essen kann. Und dabei hat die oder der auch noch ein Frühbucherangebot gewählt, sich einen Parkplatz reserviert und als Begrüßungsgeschenk ein Glas Sekt geordert. Da bleibt selbst unseren Entwicklern die Luft weg. Und die haben sich das Ganze ausgedacht. Auf nur einer einzigen Übersichtsseite können Hotelgäste im „Lindemann Hotel“ ihren kompletten Aufenthalt buchen und bezahlen. Und das unglaublich einfach und intuitiv. Nichts war uns bei der Entwicklung dieser Maske wichtiger. Warum? Knapp 50% aller User werfen bei einer Hotelbuchung das Handtuch und brechen entnervt ab. Das kann man als Hotelier nicht akzeptieren. OnePageBooking arbeitet deshalb ganz anders: es frustriert nicht, es inspiriert.

Die wichtigsten Funktionen im Überblick:
- Buchen auf nur einer Übersichtsseite
- Instrumente für Upselling und Cross-Selling
- Einfache Datenpflege
- Ratenmanagement einschließlich aller hotelublichen Restriktionen
- Arrangementverwaltung
- Bildbearbeitungstool
- Gutscheinverwaltung
- E-Mail-Marketing-Module
- Verwaltung von Zimmerabrufkontingenten
- Terminverwaltung
- Passwortgeschütztes Firmenbuchungsportal
- Statistikmodul zur Erfolgsmessung
- „RateDistributor“ als Channel-Management-System
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01. Oktober 2010
Sie müssen keine Kamera in der Blumenvase installieren und auch kein Mikrofon hinterm Frisierspiegel verstecken, um zu erfahren, was Ihre Gäste über Ihr Hotel denken. Getratscht wird heute online, nur man nennt es nun „twittern“. Postkartenschreiber verwandeln sich in „Blogger“ und Urlaubstipps vom Kollegen verbreiten sich nicht mehr nur im Büro, sondern weltweit auf Bewertungsportalen.

Damit Sie am Ball bleiben, müssen sie also nicht etwa spionieren, sondern nur surfen. Hier drei Tools für den Hotelier von morgen:

Der Nachrichtenwecker „Google Alert“:

Mit „Google Alert“ machen Sie sich die weltgrößte Spürnase im Web zunutze. Speichern Sie Wörter oder Wortgruppen nach denen Google suchen soll. Tragen Sie ruhig mehrere Schreibweisen für Ihren Hotelnamen ein. Nutzen Sie dafür die Anführungszeichen, um möglichst genaue Treffer zu erzielen. Geben Sie „Traunsteiner Hof“ ein, erhalten Sie nur Suchergebnisse mit der Wortgruppe „Traunsteiner Hof“ und nicht etwa Einträge von einem Bauernhof in Traunstein. Sobald Google etwas findet, erhalten Sie eine Mail mit allen neuen Ergebnissen. Wie oft, das entscheiden Sie.

Ein sehr gutes Monitoring erhalten Sie zudem mit der Suchmaschine Technorati für Blogeinträge und Twitter Search für die Suche nach relevanten Twitternachrichten. Der erste Schritt zum Reputationsmanagement ist gemacht. Fortan lauschen Sie allem, was über Sie so geflüstert wird und können sich auch einmischen...
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20. September 2010
Urlaub ist für einen Concierge die reinste Weiterbildung! Da füllt sich der Ideenkoffer
plötzlich ganz von selbst. Fünf Ideen für Ihr Marketing möchte ich Ihnen heute gerne
vorstellen. Das Schöne daran: sie kosten fast kein Geld. Eine davon bringt sogar noch
Geld ein. Der Haken dabei? Keiner! Außer, dass Ihre Kreativität gefordert ist.

Bringen Sie Ihr Hotel ins Kino und Fernsehen.
TV-Serie, Werbespot, Musikvideo oder Kinofilm – Location-Scouts sind geradezu hungrig nach ungesehenen Drehorten. Bewerben Sie sich einfach mit Ihrem Hotel bei Location-Agenturen oder bei der Filmförderungsanstalt Ihres Bundeslandes. Und wäre ein Filmauftritt für Ihr Hotel nicht schon genug, gibt es obendrauf auch noch etwas Geld für die Miete.



Ein Geschenk ohne Schleife ist kein Geschenk.
Es reicht nicht, dass Sie Ihren Gäste etwas schenken. Sie müssen ihnen auch sagen, dass sie gerade ein Geschenk bekommen haben. Flüstern Sie also das WLANPasswort Ihren Kunden nicht einfach nur zu, überreichen Sie es liebevoll gedruckt auf eine kleine Klappvisitenkarte oder noch besser auf einer Rubbelkarte.

Händigen Sie den Stadtplan persönlich beim Check-in aus und fügen Sie noch Ihre Visitenkarte anbei, falls unterwegs Hilfe nötig ist. Überraschen Sie Gäste mit einem einmaligen Gutschein für die Hotelsauna. Kurz, alles was Sie in Ihrem Hotel sowieso schon kostenlos anbieten, sollten Sie auch würdig verpacken...
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10. Juli 2010
„Essen!“, mehr müssen Mütter gewöhnlich nicht sagen, um Kinder an den Tisch zu kommandieren. Ungeheuerlich effizient, würden da selbst Unternehmensberater sagen. Aber im Ernst: Im Umgang mit Buchungsplattform können sich Hoteliers von Mutti eine dicke Scheibe abschneiden.

Täglich verschwenden diese Stunden um provisionspflichtige Portale wie HRS.de, hotel.de & Co mit den aktuellen Zimmerpreisen und Kontingenten zu füttern – einzeln und nacheinander. Das hat natürlich seinen Grund: als Hotelier möchte man natürlich überall gefunden werden. Dazu kommt noch, dass Buchungsportale peinlichst auf die Ratenparität ihrer Mitgliedshotels achten. Entscheidet man sich also dafür, dass man als Hotelier auf „vielen Hochzeiten“ tanzt, kommt man mit manueller Pflege nicht weit. Fehler wären unvermeidbar!

Die Lösung heißt RateDistributer – das moderne Channelmanagement-Tool von HotelNetSolutions. Anstelle mühsam jedes einzelne Portal aufzusuchen, um dort Raten und Kontingente zu aktualisieren, werden sämtliche Portale zentral von Ihrer Website verwaltet. Ändern Sie also die Preise für die Buchungsmaschine Ihrer Website, dann aktualisiert RateDistributer zeitgleich und automatisch alle angeschlossenen Portale. RateDistributer verfügt sogar über direkte Schnittstellen zu gängiger PMS-Software wie Fidelio oder Hotelprofi.

Denken Sie aber immer daran: Priorität hat immer Ihre eigene Buchungsmaschine auf Ihrer Hotelwebsite. Je mehr Menschen direkt bei Ihnen buchen, desto weniger Geld geht durch Provisionen verloren und desto höher ist der Gewinn. Mit RateDistributer halten Sie ein Werkzeug in den Händen, das den Aufwand für die Wartung dieser Portale auf ein Minimum reduziert...
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22. Juni 2010
Es klingt vielleicht komisch, aber haben Sie jemals Urlaub in Ihrem eigenen Hotel gemacht? Inklusive Onlinebuchung, Begrüßungssekt, Zimmerservice, Kinderbett, Garagenparkplatz, Pay-TV? Wenn nicht, kann ich Ihnen das nur empfehlen. Nicht weil ich Ihr Haus kenne, sondern, weil man nie genug wie sein eigener Gast denken, fühlen und sehen kann. Besonders dann, wenn man die Macht des Cross-Sellings voll ausschöpfen möchte.

Doch was ist Cross-Selling eigentlich? Das ist zum Beispiel eine Tankstelle die neben Benzin auch Scheibenwischerblätter und Straßenkarten verkauft oder eine Bäckerei, die nicht nur Semmeln, sondern auch die Morgenzeitung anbietet.

Cross-Selling steigert Ihren Umsatz. Und zwar, weil Sie die Situation genau kennen, in der sich der Gast befindet und ihm so zusätzliche Waren und Service anbieten können. Kein anderer ist in der Sekunde der Zimmerbuchung so nah am Kunden dran, wie Sie als Hotelier. Gerade diesen Moment müssen Sie zu 100 % für sich nutzen. Bieten Sie einen Reiseführer an, ein Ticket für ein Musical, Tageszeitungen, ein Leihfahrrad, einen Airport-Shuttle, einein Anschluss für den iPod, einein Wellness-Gutschein oder gleich ganze Ausflugspakete. Wer seine Gäste kennt, weiß was gewünscht wird.

Cross-Selling bedeutet also für Hoteliers Zusatzeinnahmen durch Zusatzverkäufe. Ihr Gast versteht unter Cross-Selling etwas ganz anderes: einen zusätzlichen Service Ihres Hauses.
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17. Juni 2010
Die ideale Buchungsmaschine ist nicht nur einfach zu bedienen, sie macht auch Lust auf mehr. OnePageBooking erfüllt beides in Perfektion. Erstens kann Ihr Gast auf nur einer Seite seinen kompletten Hotelaufenthalt buchen – leicht verständlich und ohne Stolpergefahr. Und zweitens bekommt der Kunde bei der Buchung sämtliche Zimmerkategorien übersichtlich und schmackhaft präsentiert – inklusive Bild und kurzer Beschreibung.

Jemand, der vielleicht das Superior-Zimmer im Auge hatte, sieht jetzt ganz schnell, dass er für nur 25 Euro mehr in die Junior Suite einziehen darf – dazu gibt’s Bergblick und doppelt so viel Platz! Am Ende freut sich Ihr Kunde über ein Schnäppchen und Sie als Hotelier über erfolgreiches Upselling.

OnePageBooking bietet Ihnen ein Bündel kraftvoller Tools für mehr Umsatz auf Ihrer Website. Nutzen Sie diese! Achten Sie auch darauf, dass Produktbeschreibungen und Fotos bei den Gästen Lust auf mehr machen. Scheuen Sie nicht davor zurück echte Profis zu beauftragen: es zahlt sich aus für Sie. Lesen Sie dazu unbedingt auch den Blogeintrag von William.
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04. Mai 2010
Die Nutzergemeinde des Internets wächst rasant. Übertroffen wird diese nur von der Masse an Inhalten, die täglich ins Web gespült werden. Allein die Zahlen des Social-Web sind gigantisch.

Aber je mehr Seiten und Inhalte es gibt, desto weniger Zeit haben die Menschen, sich mit jeder einzelnen zu beschäftigen. Schon seit Jahren sinkt die Verweildauer auf Webseiten rasant. Das gilt auch für die Seiten der Interenthotels.

Wie hält man als Hotelier den Onlinereisenden auf seiner Internetseite fest?

1. Ihre Seite muss mindestens so schnell sein, wie der User.

Optimieren Sie Ihre Internetseite ständig, halten Sie den Quellcode klein und verzichten Sie auf Spielereien, die unnötig Ladezeit verschligen. Braucht eine Seite schon drei Sekunden um sich aufzubauen, ist der User meist schon auf und davon.
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20. April 2010
Stellen Sie sich mal vor, jedes "Guten Tag",  "Auf Wiedersehen" oder "Gern geschehen" kostete Ihre Gäste 1 Euro extra. Sie könnten Ihrem Gast so billigere Zimmer anbieten. Und sollte der ein oder andere Gast doch mal verabschiedet werden wollen, hätten Sie eine prima Extra-Einnahmequelle.

Nein? Unsinn? Recht haben Sie. Freundlichkeiten gehören zum Hotelgewerbe wie Flügel zum Flugzeug. Wer daran spart, stürzt ab. Jede Freundlichkeit bringt tausendmal mehr, als sie einen kostet. Ein freier Internetzugang im Hotel gehört heute genauso dazu. Auch hier übersteigt der Nutzen die Kosten um ein Vielfaches.

Hier sechs gute Gründe, warum Sie heute noch Ihr WLAN im Hotel freischalten sollten:

1. Wifi ist kein Bergblick
Kostenloses Wifi gibt es überall: in Cafés, im Schnellimbiss oder aus irgendeiner Wohnung. Wifi ist allgegenwärtig und für den eigenen Alltag so selbstverständlich, wie notwendig geworden. Zum Upselling ist der Internetzugang völlig ungeeignet und nicht etwa mit dem Bergblick, der Sprudelbadewanne oder einem überdachten Parkplatz zu vergleichen. Stellen Sie es sich so vor: Heute noch Geld für den Internetzugang einzusammeln, ist genauso, als würde man für ein Glas Leitungswasser 5 Euro kassieren.
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18. April 2010
Unsere Techniker bei HotelNetSolutions haben gemessen, dass die Bildergalerie nach dem Besuch der Hotelstartseite am dritthäufigsten angeklickt wird.

Kein Wunder, als Gast will man schließlich wissen, in welchem Bett man schläft und ob einem das Haus gefällt. Genau in diesen ersten Sekunden entscheidet sich der User, ob er sich überhaupt tiefer mit Ihrem Hotel beschäftigen will.

Bevor Sie also selbst Ihre Digitalkamera auspacken oder Ihren Schwager fragen, ob er ein paar Bilder schießt, sollten Sie sich einen Profi ins Haus holen. Nicht nur, weil er die besseren Bilder macht, sondern auch, weil er Ihr Hotel mit einem frischem Auge sieht – eben wie ein Gast, der zum ersten Mal Ihr Haus betritt. Sie werden feststellen, dass er ganz andere Schwerpunkte und Blickwinkel wählt, als Sie das vielleicht getan hätten. Verzücken Sie Ihre Gäste mit einem 360-Grad-Panorama, einer Diashow, perfekt ausgeleuchteten Zimmern, appetitlichen Eindrücken aus Ihrer Küche und herrlichen Ausblicken...
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28. März 2010
Unglaublich, allein in Deutschland zählt das Social Web bereits 30 Millionen User. Das sind Menschen, die nicht nur stumm konsumieren, nein, die schreiben, filmen, fotografieren, kommentieren und bewerten auch. Letzteres betrifft den Hotelier ganz besonders. Aber wie geht man damit um und was hat das zu bedeuten?

Das gigantische Social Web stellt man sich am besten als ein ganz kleines Dorf vor. Da wird geredet, getratscht, empfohlen und gekauft, was der Nachbar auch kauft.

Hin und wieder verabredet man sich aber auch zum zum Video-Abend und erzählt vom Urlaub. Und was passiert dann? Zwei Drittel der abendlichen Gäste nehmen die Urlaubstipps dankbar auf, für die Hälfte der Gäste sind die Empfehlungen sogar sehr wichtig und knapp ein Drittel können sich gar nicht vorstellen ohne diese Tipps einen Fuß aus dem Haus zu setzen. Der einzig wichtige Unterschied zwischen Dorfleben und Social Web: Millionen Menschen lesen mit. Für den Hotelier kann es also gar nichts Wichtigeres geben, als sich ebenfalls aktiv im Dorf zu engagieren und alles zu tun, dass seine Mitbürger gut über ihn sprechen.
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26. März 2010
Egal wohin die Reise geht, sie beginnt fast immer online. Das Internet ist zum Reiseführer Nummer 1 geworden. Es scheint, als hätte der Tourismus jahrzehntelang nur auf dieses Medium gewartet, das sämtliche Bedürfnisse rund ums Reisen befriedigen kann: von der Informationssammlung, der Buchung bis zum abschließenden Reisetagebuch.

Top Five der Informationsquellen fu¨r Reisende: 83 % Internet, 73 % Eigene Erfahrung, 70 % Gespra¨che mit Bekannten und Freunden, 44 % Reisefu¨hrer/Bu¨cher, 34 % Auskunft im Reisebu¨ro...
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24. März 2010
Onlinebuchen ist wie Anstehen am Skilift: Keiner will, aber jeder muss. Manche Internet-Hoteliers machen es ihren Online-Gästen beim Buchen so schwer, dass man schon glaubt, es sei Absicht. Als hätten User mehr Freude an einem Buchungsrätsel, als am Aufenthalt im Hotel. So wundert es auch nicht, dass von zehn Online-Buchern im Durchschnitt nur sechs übrig bleiben. Die restlichen vier geben entnervt auf und suchen das Weite, oder besser gesagt, das Hotel Ihres Mitbewerbers.

Das ist gleich zwei mal ärgerlich. Erstens, hatten Sie diesen Kunden schon im Sack und zweitens lässt sich mit Direktbuchungen über Ihre eigene Website das meiste Geld verdienen. Eine aktuelle Studie zeigt detailliert woran es liegt: 21% Booking/Reservation problem...
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23. März 2010
Das Internet stellt den Tourismus auf den Kopf. Das ahnten wir schon lange, jetzt haben wir es schriftlich. Der Anteil der Buchungen in Reisebüros befindet sich im freien Fall. Das wichtige Fazit lautet: Online überholt offline und das Internet verwandelt sich nach und nach in eine wahre Reisebuchungsmaschine.

Wo buchen Reisende ihre Reise am liebsten?
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22. März 2010
Das Social Web als ein kleines Dorf - wer dieses Bild vor Augen hat, macht darin schon mal vieles richtig. Besonders, wenn es um den Umgang mit positiven, aber auch negativen Gästebewertungen geht.

Vorweg müssen Sie aber vor allem eines verinnerlichen: Auch eine negative Bewertung ist positiv für Sie! Wie bitte? Ja, Sie haben richtig gelesen! Jede Kritik hilft Ihnen Ihr...
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21. März 2010
„Lage, Lage und nochmals die Lage.“ antwortete ein erfahrener Hotelier auf die Frage, was die drei wichtigsten Dinge für ein Hotel sind. Im Internet ist das nicht anders. Nur wer gefunden wird gebucht.

1.200.000.000 Menschen surfen bereits im Internet, es gibt in etwa 1.000.000.000 Websites und im Jahre 2013, so schätzt man, wird monatlich ein Datenvolumen von 481.036.337.152 Gigabytes im Internet hin- und hergeschoben werden...
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19. März 2010
Die Erfindung des Social Web ist so gewaltig wie die Erfindung des Internets selbst. Kaum eine ernstzunehmende Website ist heute „nur“ noch zum Anschauen gedacht. Nein, als User mischt man sich ein, schreibt Testberichte zu allem, teilt seine Urlaubsbilder mit der ganzen Welt, kommentiert die Nachrichten, kommentiert die Kommentare auf die Nachrichten und kommentiert die Kommentare auf die Kommentare. Und wem das noch nicht reicht, der gründet seine eigene Zeitung als Blog, erfindet seinen eigenen TV-Sender auf Youtube oder hält seine Fangemeinde auf Facebook in Zweisekundenabständen auf dem Laufenden. Die Marketingabteilungen... » mehr




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