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Warum der Newsletter alles andere als Web 1.0 ist

22 Mrz 2016 by Dominik Sobotka
Über Newsletter hört man kaum noch etwas auf Konferenzen und in Diskussionen zum Online- oder Internetmarketing. Social-Media-Kommunikation über Facebook und Instagram oder MetaSearch ist dagegen in aller Munde.

Irgendwie scheint der Newsletter oder E-Mail-Marketing nicht mehr sexy genug zu sein. An der mangelnden Performance kann es aber eigentlich nicht liegen – wenn man diese denn auch misst.

Was wurde der E-Mail nicht alles nachgesagt: alles nur Spam, viel zu viel, liest keiner, Rechtsproblematiken, Social Media läuft der Mail den Rang ab, in 10 Jahren nutzt niemand mehr die E-Mail…

Doch die Zahlen sprechen eine ganz andere Sprache. Zumal die Mail noch einen entscheidenden Vorteil hat – gerade bei der Zunahme der Mobilnutzung: sie ist sehr einfach auch auf dem Smartphone darstellbar und steht, wenn sie geöffnet wird, viel mehr im Focus des Kunden als jede andere mobile Marketingmaßnahme.

Zudem lassen sich E-Mails viel besser messen, sind kostengünstig in Produktion und Versand und lassen sich hervorragend an Kunden und Zielgruppen aussteuern. Selbst der klassische Newsletter „Einer an alle“ ist oft immer noch besser als viele andere Marketingmaßnahmen.

In Zeiten von Big Data ist es nicht verwunderlich, dass auch der Newsletter bei Onlinehändlern 2016 hoch im Kurs steht; sogar so hoch, dass man diesen unter allen anderen Online-Instrumenten am meisten noch verstärkt nutzen möchte. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Hightext Verlags aus Juni 2015 (siehe Grafik). Verstärkt heißt hier aber sicher nicht mehr E-Mails, sondern bessere und stärker zielgerichtet.



Ein weiteres sehr interessantes Ergebnis der Studie: man möchte auch sogenannte Transaktionsmails stärker nutzen. Obwohl diese vom Gast regelrecht erwartet werden und sich zudem durch hohe Öffnungsraten auszeichnen, werden sie – wenn überhaupt – meist nur sehr rudimentär genutzt. Dabei lässt sich aus einer einfachen, meist wenig attraktiven Buchungsbestätigung viel mehr machen, ebenso wie aus Pre- und Post-Stay-E-Mails.

In der Hotellerie – insbesondere der Ferienhotellerie – könnte man auch mal über den Einsatz von In-Stay-E-Mails nachdenken: In Zeiten von Smartphone und Tablet sind Kunden heutzutage wesentlich besser zu erreichen als nur über den guten alten Aushang im Fahrstuhl.

Mehr Informationen zum Thema:
Online Marketing für Hotels

Bildnachweis: High Text Verlag <